Werbeartikeln – Wirkung und Relevanz
Werbeartikel sind Gebrauchsgegenstände, die mit einer Werbebotschaft versehen werden, mit dem Ziel, eine werbende Wirkung zu entfalten. Im weiteren Sinne fallen auch Warenproben, Zugaben und Werbemittel unter diese Bezeichnung. Als kommunikatives Produkt stehen Werbeartikel im Wettbewerb zu den klassischen Werbeformen wie Print, TV und Radio oder sie spielen wirkungsvoll mit ihnen zusammen.
Viele Unternehmen und Organisationen ziehen Werbeartikel den klassischen Medien vor. Der Grund: diese Werbeträger sind flexibel einsetzbar und überzeugen durch gezielte, langfristige Ansprache, Sympathie und vergleichsweise niedrigere Kosten. Ihre optimale Wirkung können Werbeartikel am besten in einem cross-medialen Einsatz entfalten. Das heißt: Werbeartikel und klassische Medien sind strategisch intelligent miteinander verknüpft.
Einen exklusiven Vorteil haben Werbeartikel anderen Werbeformen voraus: nur sie können von sich behaupten, einen haptischen Effekt zu erzielen. Dieses physische Erleben eines Produktes unterstützt die Werbeerinnerung besonders stark. Werbemittel verfügen darüber hinaus über weitere Vorteile, die erst durch den gezielten und strategischen Einsatz zur Geltung kommen.
Bei einem gut durchdachten Marketingmix dürfen Werbemittel auf keinen Fall fehlen. Der Werbeartikel ist ein bewährtes Instrument für die Absatzförderung mit dem Ziel einer langfristigen Kundenbindung. Einige Unternehmen scheuen den Einsatz von Werbemitteln, da Ihnen deren Werbewirkung nicht bewusst ist oder einfach das nötige Know-how fehlt. Jedoch setzt geschätzt die Hälfte aller deutschen Unternehmen auf Werbemittel, wodurch jährlich ein Werbeartikelumsatz von mehreren Milliarden Euro generiert wird. Dies ist ein deutlicher Beweis dafür, dass immer mehr Unternehmen das große Potenzial von Werbeartikeln erkennen und dahingehend investieren.
Firmen haben mehrere Gründe, Werbeartikel zu verschenken:
- Kundenbindung
- Einführung neuer Produkte
- Kundenakquise
- Mitarbeitermotivation
- Aufmerksamkeitsgewinn
- Image-Verbesserung
- Schaffung von Kaufanreizen
- Danksagung
Gebrauchsgegenstände wie Kugelschreiber sind praktisch vielseitig nutzbar
Das Marketing ist meist der Unternehmensbereich, der sich mit der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen beschäftigt. Darüber hinaus ist man für die Kommunikation mit Geschäftspartnern, Kunden und Dienstleistern zuständig. Im Rahmen der Kommunikationsförderung werden häufig auch Werbeartikel eingesetzt. Meistens handelt es sich dabei um praktische Gebrauchsgegenstände wie etwa Kugelschreiber, die im Alltag vielseitig nutzbar sind und daher einen gewissen Mehrwert besitzen. Der Kuli wurde ursprünglich in den 1930-er Jahren entwickelt und sollte damals das größte Problem von Piloten lösen, die beim Schreiben im Flugzeug zuvor Tintenfüller verwendeten, die jedoch kleckerten und das Schriftbild verschmierten. Mittlerweile zählen Werbekugelschreiber im Bereich Büro und Schreibgeräte zu den beliebtesten Werbemitteln. Weitere Beispiele für praktische Werbeartikel findet man auf dieser Seite. Bei einem Werbekuli muss es sich nicht um ein einfaches Modell handeln. So gibt es auch außergewöhnliche Kugelschreiber, die durch ihre besondere Optik auffallen, wie etwa Kulis in Form einer Glühkerze, die oft in der Autobranche zum Einsatz kommen oder Werbekugelschreiber mit Aufsätzen in Zahnform, die man häufig in Zahnarztpraxen sieht. Da Nachhaltigkeit auch im Marketing zunehmend an Bedeutung gewinnt, wird oft auf Kugelschreiber aus natürlichen Materialien wie Holz oder Bambus zurückgegriffen. Werbegeschenke werden zu verschiedensten Anlässen überreicht. Allerdings werden im Zusammenhang mit Werbemitteln oft Fehler gemacht, die eigentlich vermeidbar wären. Damit die Werbegaben ihren Zweck erfüllen und nicht im Müll landen, sollten die Werbegeschenke dem Bedarf der Zielgruppe entsprechen. Psychologische Tests sollen gezeigt haben, dass Geschenke, die nach einer Veranstaltung oder nach einem Meeting übergeben werden, vom Beschenkten positiver wahrgenommen werden. Daher ist es sinnvoll, Werbekugelschreiber oder andere Werbeartikel immer erst am Ende eines Termins zu verschenken. Außerdem sollte man die Wirkungsweise von Werbemitteln kennen, damit diese entsprechend eingesetzt werden können.
Werbemittel müssen zur Firma passen
Werbemittel ist nicht gleich Werbemittel – es gibt davon eine große Auswahl. Ein Werbegeschenk muss zur Firma, zum Anlass und zu den Kunden passen. Werbemittel können ganz verschiedene Zwecke verfolgen. Sie können Bestandskunden für ihre langjährige Treue anerkennen und zum Beispiel bei einem persönlichen Besuch übergeben werden. Sie können als Werbemittel auf einer Messe neue Kunden werben oder bei Geschäftskunden dafür sorgen, dass der Firmenname wieder in Erinnerung gerufen wird.
Wenn eine Firma Werbung macht muss sie sich ihrer Ziele bewusst sein, damit sie genau die Marketinginstrumente benutzt, die für die Zielerreichung ideal sind. Nicht nur die Art des Werbemittels ist entscheidend für den Erfolg einer Kampagne, sondern auch die Qualität. Grundsätzlich sollten Werbemittel hochwertig verarbeitet, funktional, attraktiv und originell gestaltet sein. Dann bleiben sie im Gedächtnis, bringen einen Wiedererkennungswert mit sich und stärken bestehende oder knüpfen neue Verbindungen zu Kunden.
Haptisches Erlebnis – Marketing zum Anfassen
Haptisches Marketing ist eine Teildisziplin des sogenannten multisensorischen Marketings, das versucht, Verkaufsförderung durch die Betonung positiver Produkterfahrung (über alle Sinne) bei den Käufern zu erreichen. In der Werbeartikelbranche hat haptisches Marketing das Ziel, mit Hilfe von »anfassbaren« Werbeartikeln und Werbemitteln, die in aller Regel kostenlos als „Giveaway“ oder Werbegeschenk an die Empfänger abgegeben werden, einen positiven Werbeeffekt für die Anwender (die werbenden Unternehmen) zu erzielen. Dabei gehen Marketingexperten davon aus, dass die Wichtigkeit haptischer Wahrnehmung für die emotionale und intellektuelle Entwicklung des Menschen auch bei Kaufentscheidungen eine Rolle spielt, bzw. im Falle von Promotionprodukten im Idealfall positive Emotionen bei den Empfängern hervorrufen und dadurch eine günstige Werbewirkung für die werbenden Unternehmen generiert werden können.
Aufgabe von haptischen Werbeartikeln ist es in der Regel nicht, die Produkte des anwendenden Unternehmens selbst unmittelbar zu bewerben, vielmehr dienen Sie immer zusammen mit anderen Marketingmaßnahmen dazu, die Kommunikation für eine Marke, die Kundenfreundlichkeit oder den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu unterstützen.
Richtige Werbeanbringung
Nur durch eine professionelle Werbeanbringung kann ein bestimmtes Produkt auch zum Werbeträger werden. Hier kommt es vor allem auf die passende Technik an. Hierzu gibt es verschiedene Arten des Druckes, welche infrage kommen können. Eine dieser Techniken ist beispielsweise die (Laser-) Gravur. Hierbei wird durch einen Laserstrahl die oberste Schicht des Materials abgetragen. Die Methode ermöglicht ein Beschriften von unterschiedlichen Materialien wie beispielsweise Tassen. Auch auf Textilien ist eine Lasergravur möglich. Eine weitere Möglichkeit der Werbeanbringung ist die sogenannte Ätzung. Bei ihr wird besondere Ätzflüssigkeit durch eine Schablone über einen getränkten Filzstreifen auf das Produkt aufgetragen. Ebenfalls erfreuen sich der Digitaldruck und 3D-Aufkleber immer größer werdender Beliebtheit.
Die Stickerei gilt übrigens als eine der langlebigsten Werbeanbringungen auf Textilien. Siebdruck, Tampondruck und der Transferdruck sind nur einige weitere mögliche Varianten. Das Spektrum der Möglichkeiten ist in diesem Bereich unglaublich groß!
Werbeanbringungsarten / Drucktechniken für Werbeartikel
Tampondruck
Als Tampondruck bezeichnet man ein indirektes Tiefdruckverfahren, mit dem sich vor allem Werbeartikel, die uneben oder gewölbt sind, sehr gut bedrucken lassen. Besonders bei kleineren Artikeln wie z. B. Flaschenöffner, Eiskratzer oder Schlüsselanhängern sind diese Drucktechniken sehr beliebt. Das zu übertragende Druckmotiv wird hierbei in ein sogenanntes Klischee eingeätzt und bleibt vertieft auf der Oberfläche des Klischees zurück. Es wird zwischen Stahlklischees und Kunststoffklischees unterschieden. Stahlklischees finden bei wiederkehrenden Druckmotiven mit sehr hohen Stückzahlen Verwendung.
Beim Druckvorgang wird die Farbe mithilfe einer Rakel aus Metall oder Kunststoff über das Klischee geschwemmt, anschließend zieht ein Messer die Farbe wieder ab und lässt sie nur in der Vertiefung zurück. Der Silikontampon nimmt die Farbe aus der Vertiefung im Klischee auf und überträgt diese auf den Artikel. Der Vorteil dieses Druckverfahrens besteht in der Verformbarkeit des Tampons, wodurch das Bedrucken von gewölbten und unebenen Flächen möglich wird. Der Tampon nimmt aufgrund seiner Elastizität die Form des zu bedruckenden Körpers an und kann so ideal das Motiv auf den Artikel übertragen. Auf die Form des Werbeartikels und Größe des Druckmotives kann man mit einer Vielzahl von Tamponformen und -Härtegraden optimal reagieren. Vom Feuerzeug bis hin zum Kugelschreiber mithilfe der Tampondruckmaschine lässt sich eine Vielzahl von Werbemittel bedrucken.
Siebdruck
Das Siebdruckverfahren ist ein sogenanntes Durchdruckverfahren und gehört zu den vielseitigsten Drucktechniken. Mit der richtigen Farbe eignet sich dieses Verfahren für nahezu jedes Material, egal ob Kunststoff, Papier, Glas, Holz, Metall oder Textilien.
Die Druckform besteht aus einem Rahmen, der mit einem feinen Gewebe bespannt ist. Auf diesem Gewebe wird fotografisch eine Schablone aufgebracht, welche den Farbauftrag nur an den dafür vorgesehenen Stellen zulässt. Der Siebrahmen und das zu bedruckende Produkt werden in die Siebdruckmaschine eingespannt. Anschließend wird Farbe auf das Sieb gegossen und mittels Rakel auf dem Sieb verteilt. Durch den Druck verflüssigt sich die Farbe, die sofort wieder erstarrt, sobald der Druck nachlässt. An den durchlässigen Stellen drückt sich die Farbe durch die Maschen auf das zu bedruckende Objekt.
Durch die hochwertige, langlebige und farblich flexible Textilbedruckung ist diese Drucktechnik auch aus der Werbemittelbranche nicht mehr wegzudenken. So wird z. B. beim T-Shirt bedrucken meist auf dieses Verfahren zurückgegriffen. Dank der hohen Farbschichtdicken werden die Druckergebnisse witterungsbeständig und unempfindlich gegen starke Sonneneinstrahlung. Zusätzlich zeigt der Siebdruck eine hohe Abriebfestigkeit.
Digitaldruck
Beim Digitaldruck werden vorhandene Text- oder Bildinformationen in digitaler Form direkt vom Computer über ein so genanntes RIP (Raster Image Prozessor), das die zu druckenden Daten in Rasterpunktinformationen umwandelt, an das Drucksystem gesendet, daher der Name \”computer-to-print\”.
Der Computer steuert dabei direkt die digitale Druckmaschine. Übliche analoge Druckvorbereitung wie Film- oder Druckplattenherstellung entfallen, was Zeit- und Kostenersparnis, zumindest bei kleineren Auflagen, bedeutet. Unmittelbare Änderungen von Druck zu Druck und Druck nach benötigter Menge Bedarf (printing on demand) sind hierbei ebenfalls möglich.
Je nachdem, wie weit die Druckvorstufe digital durchgeführt wird, unterscheidet man beim Digitaldruck:
1. computer-to-film – hier geht die Digitalisierung nur bis zur Herstellung der Filme.
2. computer-to-plate – hier wird die Druckplatte schon digital erstellt, also ohne Druckfilm.
3. computer-to-press – weder Film noch Platte sind hier nötig. Die digitalisierte Vorlage wird an die verbundene Druckmaschine gesendet und direkt auf Folien ausgeschossen, die je nach Farbauszug von der Maschine auf die jeweiligen Rollen gespannt werden.
Der weitere Druckvorgang verläuft dann jedoch oft im guten alten Offsetdruck, vor allem für große Auflagen ist das sinnvoll und bringt qualitative Vorteile. Kleinere Auflagen werden auch schon voll digital gedruckt: mit Tonerdruckmaschinen nach dem Prinzip von Farbkopierern.
Bestickung
Eine sehr hochwertigte Form der Werbeanbringung auf textilen Werbemitteln ist die Bestickung. Dabei wird das Motiv, z.B. eine Logo über Stickmaschinen auf Polohemden oder Baseball-Caps aufgebracht. Die Kosten richten sich primär nach der Anzahl der benötigten Stiche.
Eine Bestickung ist extrem Waschbeständigkeit und weist so eine lange Haltbarkeit auf, da die einzelnen Fäden des Stickgarns nahezu nicht oder nur sehr langsam ausbleichen. So leuchten die Farben des Stickmotivs oft noch lange nachdem das Trägertextil schon verblichen oder verschlissen ist.
Beim Sticken ist die Anzahl der Farben durch die Anzahl der auf der Stickmaschine vorhanden Stickmodule begrenzt. Oft wird mit 8-12 Farb-Stickmaschinen gearbeitet.
Transferdruck
Das Logo wird auf einen Bildträger aus Papier gedruckt und mit Hilfe einer Transferpresse auf den Werbeartikel übertragen. Diese Methode kommt vor allem bei der Bedruckung von Werbemitteln wie Textilien oder Regenschirmen zum Einsatz, wenn mehrere Farben auf den Werbeartikel gedruckt werden sollen. Mit Hilfe des Transferdruckverfahrens lassen sich auch feine Details auf grobe Textilen drucken.
Lasergravur
Die Lasergravur ist wohl die modernste Graviertechnik zum Individualisieren und Veredeln unterschiedlichster Oberflächen. Dabei wird der Laserstrahl den Konturen nachgeführt oder mittels Laserscanner zeilenweise über das Werkstück geführt und führt schnell gesteuert Pulse aus. Durch den auftreffenden Laserstrahl wird das Material so stark erhitzt, dass es verdampft oder verbrennt. Hierbei wird eine Oberflächenstruktur geschaffen, die sich gegen den Hintergrund abhebt.
Ob Metalle wie z. B. Edelstahl oder Kupfer, Kunststoffe, Glas, Leder oder Holz – es gibt kaum ein Material, das sich nicht mit dem Laser beschriften ließe. Sogar Lebensmittel können mithilfe eines Lasers mit einem Logo versehen werden ohne negativen Einfluss auf Geschmack und Haltbarkeit.
Besonders beliebt ist dieses Verfahren z. B. wenn es darum geht, Messer gravieren zu lassen oder andere hochwertige metallische Werkstücke zu veredeln.
Doming-Aufkleber – Veredelungstechnik für Werbeartikel
Besonders hochwertig und edel wirkt diese Art, das Firmenlogo auf einem Werbegeschenk aufzubringen. Denn bei Doming-Aufklebern handelt es sich um einen Digitaldruck, der mit einer klaren Harzschicht begossen wird und somit eine ganz besondere 3D-Optik bekommt. Die Oberflächenspannung sorgt dafür, dass das flüssige Harz nicht über den Rand hinausläuft. Ist dieses ausgehärtet, so können die Aufkleber auf den Werbeartikeln angebracht werden. Dank eines extrem starken Klebers sind sie im Anschluss nur sehr schwer wieder zu entfernen.
Fazit
Für Werbegeschenke gibt es zahlreiche verschiedene Druckverfahren. Welches sich am besten für das jeweilige Produkt eignet, hängt vor allem vom Motiv ab. Soll dieses einfarbig oder mehrfarbig, filigran oder großflächig sein? Je nach Anforderung bieten Hersteller unterschiedliche Druckverfahren für Werbeartikel an, die Ihre Botschaft optimal zur Geltung kommen lassen.
Werbeartikel haben Effekt
Werbepsychologisch wirkt hier der sogenannte reziproke Reflex. Das heißt: Psychologisch gesehen möchte sich der Beschenkte, der potentielle Kunde beim werbenden Unternehmen bedanken, zum Beispiel in dem er sich an das Unternehmen erinnert oder ihm seine Aufmerksamkeit schenkt. Ist das Werbegeschenk sinnvoll oder hochwertig, funktioniert das besonders gut. Ein späterer Direktkauf beim Unternehmen ist nicht ausgeschlossen. Wählen Sie entsprechend!
Werbeartikel schaffen Vertrauen. Das belegen in regelmäßiger Folge Umfragen über Werbeartikel und ihre Wirkung auf die Beschenkten. Die Sympathiewerte des Unternehmens steigen durch Giveaways an: Knapp die Hälfte der Studienteilnehmer würde das Unternehmen weiterempfehlen und rund 48 Prozent halten aufgrund des Präsents Leistungen und Produkte für besonders schätzenswert.
Die Wirkung, die Werbeartikel in der Kundenbindung haben, bezweifelt heutzutage niemand mehr. Rund die Hälfte der befragten Unternehmen in Deutschland setzen Werbeartikel ein. Dabei haben die Artikel unterschiedliche Zwecke zu erfüllen: Über 80 Prozent glauben, selbst kleine Werbegeschenke steigern nicht nur die Bekanntheit des Unternehmens, sondern bieten einen besonders nachhaltigen Werbeeffekt. Machen Sie sich Gedanken, was Ihr Unternehmen am besten repräsentiert!
Die Zukunft von Werbeartikel
Fair gehandelte Produkte, die umweltbewusst hergestellt worden sind, nehmen in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Vielen Menschen ist heute der Gedanke der Nachhaltigkeit wichtig. Sie möchten auch kommenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen. Deshalb liegen nachhaltige Werbeartikel im Trend, die aus einer umweltorientierten und fairen Produktion stammen. Diese Marketing Strategie wird sich auch in Zukunft durchsetzen. Denn mit nachhaltigen Giveaways zeigen Sie, wie wichtig Ihnen und Ihrem Unternehmen diese Werte sind. Sie drücken damit Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Natur und künftigen Generationen aus.
Nachhaltige Werbeartikel: Was ist damit genau gemeint?
Der Begriff der Nachhaltigkeit taucht in unserer Gesellschaft immer häufiger auf. Doch vielen ist nicht eindeutig klar, was hinter diesem Gedanken steckt. Insbesondere Werbegeschenke werden oftmals mit Wegwerfprodukten in Verbindung gebracht. Doch dieses negative Image hat sich mit dem Aufkommen sogenannter grüner Werbeartikel geändert. Deshalb ist es für Unternehmen essentiell, auf diesen Zug aufzuspringen und ebenfalls Verantwortung gegenüber kommenden Generationen zu zeigen. Denn der Leitgedanke liegt einigen Menschen am Herzen. So ist er vielen nicht nur im Privatleben wichtig, sondern auch im beruflichen Alltag.
Gehen auch Sie deshalb mit gutem Beispiel voran: Setzen Sie auf nachhaltige Werbeartikel, denn so können Sie Ihr Image stärken. Nachhaltigkeit ist zum Marketing-Instrument geworden. Wer sich öffentlich dazu bekennt und Verantwortungsbewusstsein zeigt, der punktet bei Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden. Denn dies kann das Unternehmensbild positiv beeinflussen. Kommunizieren Sie deshalb klar nach aussen, dass Ihnen dieses Konzept wichtig ist.
Die große Wirkungskraft von Werbegeschenken
Feuerzeuge, Buttons, USB-Sticks, Kugelschreiber, T-Shirts oder Tassen: Das sind die bekannten Geschenke, die man für gewöhnlich Geschäftspartnern oder potentiellen Kunden überreicht. Derlei Incentives mögen vielleicht unkreativ auf dich wirken, doch sie kommen immer noch an.
Laut der Werbeartikel-Wirkungsstudie sind Schreibinstrumente mit 39% die beliebtesten Werbegeschenke in Deutschland, dahinter folgen unter anderem Shirts (37%), Kalender (31%), Taschen (29%), Schreibtischzubehör (28%) und USB-Sticks (18%).
Obwohl auf Messen und anderen Veranstaltungen gefühlt massenweise Werbeartikel verteilt werden, können die Deutschen davon nicht genug kriegen: 95% der Bundesbürger besitzen Werbeartikel, 93% nutzen sie, reichen sie weiter (z.B. Kugelschreiber) oder verschenken sie – und das im Büro wie auch zuhause.
Die Werbegeschenke generieren beispielsweise durch Blickkontakte eine größere Reichweite als Massenmedien wie Plakate, Werbespots oder Anzeigen in Zeitungen. Hieraus resultiert, dass sich die beworbenen Marken fester ins Gedächtnis einbrennen.
Das Ergebnis, das alle Marketing-Verantwortlichen gerne hören, ist: Die eingesetzten Werbemittel spielen bei der Entscheidung für ein Unternehmen oder Produkt bei 37% der Beschenkten eine Rolle.
Anders ausgedrückt: Diese Art der Werbung wirkt. Das ist deine Chance!
Autor : A.Werner 14.02.22